Was tun, wenn Ihnen ein Webdesigner zu teuer ist?

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Was tun, wenn Ihnen ein Webdesigner zu teuer ist?Ich darf Sie trösten, Sie sind nicht allein. Vielen anderen Einzelkämpfern und Kleinunternehmern geht es ähnlich: Für eine professionelle Internetseite reicht einfach nicht das Geld. Aber wer sagt denn, dass eine professionelle Internetseite unbedingt teuer sein muss???

Auch wenn’s Geld knapp ist:
Bitte keine “Schwager”-Lösungen!

Sollten Sie gerade knapp bei Kasse sein: Widerstehen Sie unbedingt der Versuchung, irgendjemanden aus Ihrem Bekanntkreis, etwa Ihren PC-erfahrenen Schwager, mit der Gestaltung und Programmierung Ihrer Internetseiten zu beauftragen. Dafür ist selbst die minimale Investition von einem Kasten Bier und drei Pizzen noch zu viel.

Besser: sofort nachschauen! Vielleicht haben Sie schon
eine professionelle Site und wissen es nur nicht!

Die Chancen stehen nämlich nicht schlecht, dass bereits bei Ihrem Internetprovider ein professielles Content-Management-System bereit liegt, das Sie nur noch freischalten müssen.

Bei meinem Provider (Domainfactory) ist das zum Beispiel so

Unter dem Menüpunkt Software > Open Source Applikationen finde ich dort (Bingo!) die Blog-Software WordPress. Und das Beste: Der Link zum Installieren ist auch schon da!

Ein zwei Klicks, schon habe ich das komplette Blog-System installiert. Es ist ein volltaugliches Content-Management-System, wie ich es beispielsweise auch für diesen Internet-Marketing-Blog einsetze.

Ein Topp-System zum Quasi-Nulltarif

Mit dieser Lösung sind Sie völlig unabhängig von Designern. Sie können selbst jederzeit neue Texte auf Ihre Internetseiten stellen oder bestehende Beiträge aktualisieren.

Dazu sieht Ihr Webauftritt auch noch höchst professionell aus

Gestaltungsvorlagen dazu finden Sie ebenfalls im Internet. Kostenfrei und ganz legal. Wenn Sie sich also einen Webdesigner nicht leisten können, dann leisten Sie sich wenigstens WordPress. Und wenn Sie jetzt nur noch eine Anleitung suchen, wie Sie WordPress optimal für Ihre Homepage einsetzen, dieser Link hilft.

Es mag zwar sein, dass Sie dafür Ihr Internetpaket ein wenig upgraden müssen (WordPress erfordert eine Datenbank). Doch das ist dann auch schon alles und Lichtjahre besser als jede “Schwager”-Lösung.

[ Foto: Mr. T in DC ]

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Ihr nächster Schritt:

Ihr nchster Schritt Nachdem Sie sich jetzt einen ersten Eindruck verschafft haben, wie Sie Internetseiten gestalten, die Kunden bringen, und einige Blog-Beiträge gelesen haben: Machen Sie den nächsten Schritt! Sagen Sie mir, wo Ihnen der Schuh drückt und was Sie mit Ihren Internetseiten in den nächsten vier Wochen erreichen wollen.

{ 1 Kommentar… unten lesen oder einen hinzufügen }

Kaha Februar 12, 2009 um 09:20

Das stimmt! Es ist wirlich die beste Lösung für einen professionellen Internetauftritt.
Durch die Trackbacks bekommt man sogar eine kostenlose Werbung.

Was meinen Sie dazu?